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Zubehör für schlechtes Wetter: Gut gerüstet bei Regen, Kälte und Dunkelheit

Wie rüstet ihr ein Kinderfahrrad aus, wenn draußen nicht gerade Bilderbuchwetter herrscht? Bei nassen Straßen helfen Schutzbleche, bei schlechter Sicht die richtigen Lichter und bei wechselhaften Temperaturen funktionelle Kleidung. Handschuhe sorgen außerdem für einen angenehmen Griff und schützen die Handflächen. Wir haben Zubehör zusammengestellt, das kleine Radabenteuer auch dann angenehmer macht, wenn das Wetter nicht ganz mitspielt.

Nass auf der Straße, ohne Dreck auf dem Rücken

Eine nasse Straße ist noch lange kein Grund, die Fahrradtour abzusagen. Mit Schutzblechen am Kinderfahrrad können sich die kleinen Rabauken ganz darauf konzentrieren, wo es als Nächstes hingeht. Wasser, Schlamm und Dreck bleiben dabei eher dort, wo sie hingehören – statt auf Rücken, Hose und Fahrrad zu landen.

Die RASCAL Mud Control Schutzbleche wurden speziell für die Fahrräder der RASCAL Classic-Serie entwickelt. Das Set besteht aus einem Vorder- und einem Hinterradschutzblech. Die passende Variante wählt ihr einfach entsprechend der Fahrradgröße aus. Praktisch sind die Schutzbleche übrigens nicht nur bei Regen. Auch wenn längst wieder die Sonne scheint, warten schließlich oft noch genügend Pfützen darauf, mit voller Absicht durchfahren zu werden.

Damit die kleinen Rennfahrer gut sichtbar bleiben

Manche Abenteuer dauern einfach ein bisschen länger als geplant. Und wenn sich währenddessen die Wolken zusammenziehen oder die Dämmerung früher kommt als gedacht, sind Fahrradlichter eine sinnvolle Ergänzung.

Das Fahrradlichter Set RASCAL x Bookman besteht aus Vorder- und Rücklicht und lässt sich unkompliziert am Lenker und an der Sattelstütze befestigen. So ist der kleine Radfahrer bei Dämmerung und schlechten Lichtverhältnissen für andere besser zu erkennen.

Wichtig ist dabei der Unterschied zwischen gesehen werden und selbst gut sehen können. Kleine Fahrradlichter dienen in erster Linie dazu, die Sichtbarkeit des Kindes für andere Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

Eine weitere Möglichkeit ist das Clip-On Licht RASCAL x Bookman. Dank des praktischen Clips lässt es sich zum Beispiel an Jacke oder Rucksack befestigen. So trägt der kleine Rabauke einen zusätzlichen Lichtpunkt direkt am Körper.

Tipp: Mit der Auswahl und der richtigen Anbringung der Beleuchtung beschäftigen wir uns ausführlicher in unserem Artikel „Lichter und Reflektoren: Wie ihr ein Kinderfahrrad richtig und sicher ausrüstet“.

Handschuhe sind mehr als ein stylisches Accessoire

Fahrradhandschuhe bringen dem kleinen Rabauken vielleicht ein paar Extrapunkte für den Rennfahrer-Look. Vor allem haben sie aber einen ganz praktischen Job.

Kinder-Fahrradhandschuhe sorgen für einen angenehmeren Griff am Lenker und schützen die Handflächen bei einem Sturz vor Schürfwunden. Die RASCAL Fahrradhandschuhe haben gepolsterte Handflächen, flexibles Material und Belüftungseinsätze. Für etwas größere Kids, die es optisch schon schlichter mögen, gibt es die Fahrradhandschuhe RASCAL Ride&Play.

Wenn hitzige Radler durch die kalte Luft düsen

Kinder fürs Radfahren „genau richtig“ anzuziehen, ist manchmal eine Wissenschaft für sich. Beim Losfahren ist es noch ein bisschen frisch – zehn Minuten später sind die Kids voll in Fahrt und die zusätzliche Schicht plötzlich viel zu warm.

Hier kommt das Merino Rad-Trikot RASCAL x Isadore ins Spiel. Die Mischung aus Merinowolle und Coolmax Fresh-Faser leitet Feuchtigkeit ab und hilft dabei, die Körpertemperatur zu regulieren. Je nach Wetter könnt ihr einfach eine weitere Schicht darüberziehen, die sich unterwegs wieder ausziehen lässt, sobald der kleine Rennfahrer auf Betriebstemperatur kommt.

Tipp: Bei wärmerem Wetter könnt ihr das Merino Rad-Trikot auch mit der RASCAL Fahrradhose kombinieren – für noch mehr Komfort im Sattel.

Gute Ausrüstung hilft. Das Wetter bleibt trotzdem das Wetter.

Schutzbleche, Beleuchtung und funktionelle Kleidung machen aus einer nassen Straße natürlich noch keinen trockenen Asphalt. Bei Nässe können sich außerdem Grip und Bremsverhalten verändern und der Bremsweg kann länger werden. Passt deshalb Geschwindigkeit und Strecke immer an die aktuellen Bedingungen an.

Tipp: Bevor ihr losfahrt, lohnt sich auch ein kurzer Blick aufs Fahrrad selbst. Checkt Bremsen, Reifen, Antrieb und die wichtigsten sicherheitsrelevanten Teile. Eine schnelle Übersicht findet ihr in unserem Artikel „So überprüft ihr ein Kinderfahrrad vor der Fahrt in 4 einfachen Schritten".

Ein bisschen schlechtes Wetter ist noch kein Grund, aufzuhören

Nicht jeder Fahrradtag kommt mit blauem Himmel und perfekter Temperatur daher. Wenn ihr die Ausrüstung an die Bedingungen draußen anpasst, müssen ein paar Regentropfen, kühlere Temperaturen oder die frühe Dämmerung den Fahrspaß aber nicht gleich beenden.

Denn auf das Wetter kann man sich nicht immer verlassen. Auf gute Ausrüstung schon.

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